Dafür
Glaube ist persönlich und muss nicht zur Schau gestellt werden.
Dagegen
Öffentliches Bekunden inspiriert andere und stärkt die Gemeinschaft.
Anonyme Auszüge, Übersetzungen sind gekennzeichnet.
“Man muss sich stets fragen: Soll meine Religion ein privater Wegweiser oder ein öffentliches Ärgernis sein?”
“Meine Rechte enden, wo deine beginnen, doch Missionierende erkennen das nicht immer.”
“Die eigene Religion auszudrücken ist Selbstausdruck und Meinungsfreiheit, die jedem zustehen sollte.”
“Sakramente und Liturgie im Allgemeinen erfordern eine Gemeinschaft; sie sind öffentlicher Ausdruck des Glaubens.”