Dafür
Sie bieten authentische Einblicke in die Vergangenheit.
Dagegen
Sie verletzen die Privatsphäre, selbst nach dem Tod.
Anonyme Auszüge, Übersetzungen sind gekennzeichnet.
“Kriegstagebücher, Exilbriefe und Internierungsjournale stellen offizielle Erzählungen infrage und bewahren Stimmen, die verloren gegangen wären.”
“Tagebücher als persönliche Dokumente öffnen uns ein Fenster zum Leben und zu den Gefühlen gewöhnlicher Menschen.”
“Ohne klare Anweisung sollte es nicht öffentlich gemacht werden.”
“Sie haben auch nach ihrem Tod ein Recht auf Privatsphäre.”